Ausflugsziel Eigenthal

Schon in jungen Jahren konnte ich es kaum erwarten, von Kriens aus Velotouren ins Eigenthal zu unternehmen. Auch hinauf marschiert man bestenfalls ebenso ab der Bushaltestation Kriens Obernau Stampfeli. Für mich war es immerzu eine herausfordernde Velostrecke durch die Natur. Sowohl auf halber Strecke als auch am Ende des Weges erwarten mich auch heute noch gemütliche Restaurants. Neben der Wallfahrtskirche liegt das erste Restaurant bereit, das beschauliche Gasthaus Hergiswald.

Die nachfolgend abgebildete Wallfahrtskirche am Weg verkörpert die Lieblingskirche einer Freundin. Dort mochte Sie unbedingt heiraten. Wieder von der Wallfahrtskirche abwärts wandernd, führt übrigens ein mit farbigen Bildern begleiteter Kreuzweg durch den Wald bis in die Krienser Agglomeration und zur Postauto- und Busstation Kriens Obernau Stampfeli hinunter.

Doch wir fahren nun ja hoch und marschieren nicht wieder runter, woraufhin etliche Kurven weiter der 2024 wiedereröffnete und angenehm bewirtete Eigenthalerhof auf uns wartet.

Von links nach rechts hängen folgende Bilder an; a) Wallfahrtskirche in Hergiswald, b) Aussicht vom Holderkäppeli aus, c) Rümlig-Bach;

Das Eigenthal ist ein Ausflugsziel der Einheimischen. Dutzende wandern hoch, die meisten fahren immer noch mit dem Auto an, obwohl sich die schmalen Strassen eng wölben. Es wird vorsichtig gefahren. Auch ein Wanderweg führt schön durch den Wald.

Von links nach rechts hängen folgende Bilder an; a) Hotel Restaurant Hammer nahe der Postauto-Endhaltestelle «Eigenthal, Talboden», b) Auslage von Bergkristallen weiter oben am Berghang neben der Alpwirtschaft Unterlauelen, c) Wanderweg neben dem reißenden Rümlig-Bach bis nach oben zur Alpwirtschaft Unterlauelen.

Das gepflegt-rustikale Hotel Restaurant Hammer ist normalerweise ganztags ab Montag bis und mit Dienstag geöffnet.

Ziemlich bald nach der Postauto-Endhaltestelle «Eigenthal, Talboden» führt ein wunderschöner Fussmarsch entlang des reißenden Rümlig-Baches hoch. Führt man diesen fort, erreicht man innert insgesamt 45 Minuten das weiter oben gelegene Eigenthal, respektive die Alp Unterlauelen. Dort, neben einem Bauernhof, bestehen günstige Übernachtungsmöglichkeiten. Deren Anbieter nennt dies Schlafen im Bergheu und wirbt mit dem Satz: «Schon einmal mit Alpenkräutern geschlafen?» Ein Massenlager mit ebenfalls Schlafen im Bergheu ist ganzjährig geöffnet. Die zwei hübschen Hüttchen auf einem der nachfolgenden drei Fotos laden hingegen Paare oder einzelne Familien zu Übernachtungen ein.

Überdies kann sich hier jeder ein herrliches Bad im Hotpot gönnen, auch im Winter. Bergkräuter versprühen dabei ihren angenehmen Duft. Ein Hotpot kann auf Voranmeldung für Einzelpersonen als auch für eine Gruppe bis zu acht Personen gebucht werden; dies via Kontaktaufnahme mit selbigem Bauernhof (wie für Übernachtungen in Alpenkräutern). Ein solcher Hotpot wird mit sehr warmem Wasser aufgefüllt. Ein ganzer Hotpot-Plausch kostet CHF 130.– pro Pot.

Die bäuerlich-urwüchsige Alpwirtschaft Unterlauelen ist normalerweise ganztags ab Mittwoch bis und mit Sonntag geöffnet und sehr beliebt.
Von links nach rechts hängen folgende Bilder an; a) Zwischenstation auf dem Weg ins Eigenthal und nicht mehr weit bis «Eigenthal, Talboden» b) Schlafhüttchen auf der weiter oben gelegenen Alp Unterlauelen, im Hintergrund ist noch für Anliegen, Anmeldungen & Fragen der besagte Bauernhof zu sehen c) Angebotstafel auf der Alp Unterlauelen;

Broschüre zu Hotpot, Übernachtungen & Reservationsadressen – Danach Details

Details zu Übernachtungen im Eigenthal

Es wird im Heuboden des alten Stalls übernachtet. Platz für max. 25 Personen bietend. Am Morgen wird ein Bauernfrühstück aufgetischt. Mitzubringen sind Schlafsack, Taschenlampe und warme Kleider.

Preise Schlafen im Bergheu (inkl. Frühstück, Taxen und Duschen) :

Erwachsene 35.- Fr.
Kinder 10-15 Jahre 20.- Fr.
Kinder bis 10 Jahre 15.- Fr.

Auf Wunsch gibt es ein Lunchpaket. Damit ist man für Wanderungen im Pilatus-Gebiet gestärkt.

Für Fragen oder Reservationen zur Erlebniswelt mit Hotpot/Übernachtungen

Familie Hansueli & Andrea Keiser-Arnold
Lauelenwald
6013 Eigenthal
Tel.: 041 497 47 01
buir@unterlauelen.ch

Mediale Feedbacks über die Alpwirtschaft Unterlauelen

Medienecho Alpwirtschaft Unterlauelen

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Autorin des Beitrags; S. Keller, E-Mail

Hoch auf den Sonnenberg

Ich war im sogenannten Bruchmattquartier, in der Nähe des Hotel Gütsch, unterwegs. Genau dort, wo auch ein schöner Fussweg hochführt, sowie eine Zahnradbahn bis geradezu unters berühmte Schlösschen fährt. Das Gütsch mit Blick auf den Vierwaldstättersee ist ein Schlosshotel mit Restaurant und Bar, schön für Hochzeitsfeiern, romantische Piano-Konzerte und viele Anlässe mehr. Ich marschierte gern hoch. Doch die zehn Minuten Fussmarsch forderten mich in jungen Jahren zu wenig heraus; so ging es mit mir weiter auf den Sonnenberg.

Mehrere hübsche Fuss- und Schleichwege führen von Luzern und Kriens aus hoch.

«Der zweite» Autobahntunnel in Luzern, jener der den Durchgangsverkehr von Luzern fernhalten sollte, heißt Sonnenbergtunnel. Als ich vor über 30 Jahren im Zivilschutz war, glaubten einige, dass er die dortige Bevölkerung tatsächlich vor einem Atomkrieg schützte. Mächtige Tore statteten den Tunnel aus, und in den Lagerräumen stand eine hohe Anzahl Betten. Wie es dort wohl heute aussieht?

Heute dient der Tunnel jedenfalls dem Strassenverkehr. Wanderlustige und Spazierfreudige sollten oben auf dem Berg wandern, gleichsam über dem Tunnel also, um darauf weiter hoch bis etwa zum Restaurant Sonnenberg zu spazieren. Ab hier führen schöne Waldwege noch ein rechtes Stück weiter hoch. Vom Sonnenberg-Restaurant runter geht es wieder nach Kriens und nach Bedarf mit dem Bus weiter nach Luzern. Wobei auch bereits vom oberen Ende des Bergfusses zur Busschleife in Kriens ein Bus zurückfährt.

Oder Sie wählen vom Restaurant Sonnenberg einen direkteren Weg nach Luzern, indem Sie in Richtung Luzern wandern, um darauf entweder mit dem Bus ab Bushaltestelle Obergütsch ins Luzerner Zentrum zu fahren, oder um ab selbiger Bushaltestelle aus verschiedenen Wegen den Ihrigen zu Fuss nach unten zu wählen.

Ebenso führen vom Hotel Sonnenberg aus hübsche Wege querfeldein und ein seitlicher Weg zum hinteren Teil des Gütschberges & -Waldes zum Restaurant Schwyzerhüsli. Auch hier mit herrlichem Panorama über Wald, Rot- und Vierwaldstättersee. Wandern Sie von dieser Seite des Berges aus direkt bergab, erreichen Sie entweder Luzern oder bald dieselbe Endbushaltestelle Obergütsch der Linie 10, indem Sie rechtzweitig einen Schwanker nach rechts nehmen. Dies betrifft also denselben Bus, der Sie schnell runter nach Luzern fahren dürfte.

Einige hier beigefügte Bilder von einem Winterspaziergang, die dort eingefangen wurden;

Ich werde Sie gern auf einen Spaziergang mitnehmen!
Sie können sich jederzeit bei mir melden:

Stephan Zurflluh
Telefon:
+41 79 3205791
E-Mail:
info@gusreisen.ch
oder
office@gfie.net


Autoren:
Stephan Zurfluh
S. Keller

Unterwegs auf der Rigi

Ich wandere gern und versprühe meine Freude an der Natur. Daher lebe ich in der Zentralschweiz. Gern entscheide ich mich wieder und wieder für einen Ausflug auf die Königin der Berge, der Rigi. Mittwoch, ein ruhiger Tag mit weniger Touristen als sonst; in Luzern setze ich mich ins Schiff und genieße die Fahrt mit gut gelaunten Touristen.

Ich hätte die Wahl, noch anders auf die Rigi zu fahren, beispielsweise von Weggis aus mit einer grossen Gondel nach «Rigi Kaltbad«. Von dort aus weiterwandernd oder auf die Zahnradbahn umsteigend. Überdies besteht ebenso bis ganz hinauf, wie das oft rote Bähnchen von Vitznau her, eine Zahnradbahn in Arth Goldau.

Atemberaubend umsäumt das Panorama majestätische Gebirge, kräftige Bergwiesen wie Wälder. Über 700 m verflüchtigt sich das dichte Nebelmeer heute, die Sonne zeigt sich zunehmend und kitzelt meinen Bewegungs- wie Tatendrang.

Die Touristen besteigen die rote Zahnradbahn in Vitznau, wobei die meisten direkt vom soeben angelegten Schiff umsteigen. Das edel-faltige Gebirge, die vielen dunkeln, sattgrünen Tannenbäume türmen sich neben uns auf. Ich frage das Paar neben mir, ob ich das Fenster öffnen kann. Die einziehende Frische belebt unsere Empfindungen, und ich sehe freudvoll Wälder, bald Almen vorbeiziehen.

Der Winter hat erst begonnen, doch die Gebirgsgipfel tragen schon ihren Puderzuckerhut. Nach einem herrlichen Tag in der Höhe wandere ich bei Sonnenuntergang bis «Rigi Kaltbad» hinunter, von wo aus es dann wieder mit dem roten Bähnchen hinunter bis Vitznau und von dort auf`s Schiff heim nach Luzern geht. «Adieu!»

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«Industriekultour» – Spurensuche nach Industriegeschichte

Der «Verein industriekultour» macht sich wunderbar als sehr ansprechende Initiative, angestossen wurde sie durch das Ehepaar Ziegler aus Murg. Die Spinnerei konnte im internationalen Wettbewerb nicht überleben. Dadurch konnte sie aber ins herrliche Lofthotel Walensee umgewandelt werden. Genauer, ein Verein wurde gegründet, damit das industrielle Erbe, welches auch schon als Spinnerei touristische Zwecke erfüllte, über ein Sprachrohr verfügt.

Der Verein betreibt eine äusserst informative Webseite mit Reisetipps und händigt Broschüren aus. Er ist offen für alle Mitglieder, welche zum industriellen Erbe der Schweiz beitragen möchten oder Industriebetriebe führen. So unterhalte ich beispielsweise eine Webseite zu Backreisen, worauf einige grössere, abgebildete Betriebe zum Leitgedanken des Vereins passen.
Ebenso dazu passen Schnapsbrennereien.

Hierzu
Webseite Backreisen Hersteller
Schnapsbrennereien
.

Die Gäste auf der Vereinsseite «industriekultour» finden hochwertige Angebote bezüglich Gastfreundschaft, Ausflugsziele und kultureller Anlässe. Besonders stösst man dort scharenweise auf Restaurants zum Auskundschaften, die ihren Platz in ehemaligen Industriegebäuden Platz fanden, aber auch Museen.

Ein prima Gespräch über den Tourismus führte ich mit den Zieglers und nahm davon reichlich Anregungen für Schweiz Bereisende mit. Gerade das Lofthotel Walensee erwies sich mir als Geheimtipp. Gerne lade ich Gäste dazu ein, den Walensee in seiner ganzen Pracht kennenzulernen. Hervorragend empfand ich auch, wie die Initiative umgesetzt wird.

Am Vereinssitz befindet sich auch das Hotel.

Verein Industriekultour
Agentour AG
Alte Spinnerei
CH-8877 Murg

+41 81 720 35 15
info@industriekultour.ch

industriekultour.ch

Goldenpass – vom Genfersee ins Berner Oberland

Es es führt eine der schönsten Strecken der Schweiz mit Start in Montreux und Endpunkt Interlaken durch bemerkenswerte Landschaften. Ab Interlaken könnte die Zentralbahn nach Luzern genommen werden. Die Bahn durchquert die majestätisch-schöne Alpenregion und zieht an schimmernden Seen vorüber.

Die Idee den Genfer See, das Berner Oberland, den Thuner See sowie den Brienzer See zu verbinden geht auf das Jahr 1873 zurück. Drei elementare Reiseregionen werden damit vereint. Jedoch gibt die Strecke Fahrspuren unterschiedlicher Weiten her; die Meterspur zwischen Montreux und Zweisimmen und die Normalspur (1,435 m) zwischen Zweisimmen und Interlaken.

Um die Idee weiterzuverfolgen wurde die «Vereinigung Goldenpass» 1924 gegründet. Ganz neu wurde ab Juni 2021 die Spurbreite automatisch geändert.
Hier eine Präsentation zum Projekt 2021;

Der Goldenpass bietet schon heute eine Alternative zum Glacier Express. Ferner ist auf meiner Webseite zu «Schokoreisen» das Angebot eines Schokoladenzuges beschrieben. Hier geht es zum Schokoladenhaus von «Caillier».
Schokoreisen – süsse Verführung

Französische Lebensart in der Romandie

Ich fahre gerne nach Genf, die wohl internationalsten Stadt der Welt. Hier sitzt die UNO, und viele Länder weisen ihre jeweiligen Vertretungen auf. Ihre Lage am See mutet hinreissend an. Auch für den Kauf von Uhren darf Genf als bester Platz in Erscheinung treten.

Auf meinen Reisen fahre ich gerne zu den Uhrmachern nach Le Locle, La Chaux de Fonds, Neuchatel oder Bienne – alles von der Uhrenindustrie geprägte Städte. Es ist die Präzision, welche die Schweiz ausmacht, und für die Uhrmacherei werden Maschinen gebaut, die exakt und zuverlässig arbeiten.

Ferner liegen die Schweizer Uhren-Täler im Jura, über welchen ich ebenso Artikel verfasse und sogar eine eigene Webseite erstellte. Die jurassische Landschaft zeichnet sich durch Einzigartigkeit wie Unberührtheit aus, ein Wanderparadies.
Schweizer Jura , die zweite Bergkette

Hier nun wieder zur Romandie in die Westschweiz, wo französisch gesprochen wird, und sich die Mentalität offener, europäischer und in vielen Belangen liberaler ankündigt. Demgegenüber wird von einem «Röstigraben», einer Art abschottender, spaltender Grube zur Deutschschweiz, gesprochen. Manche Kantone der Westschweiz sind hingegen zweisprachig, und meist gestaltet sich das Abstimmungsverhalten ähnlich wie überall andernorts in der Schweiz.
Die Schweizer halten zudem als Nation zusammen.

Tessin, die Sonnenstube der Schweiz

Das Tessin liegt im Süden der Alpen und birgt eine andere Lebensart als unsereins gewohnt sind. Es erweist sich meistens als etwas wärmer als die Alpennordseite, und Menschen verbringen ihre Zeit mehr auf seinen Strassen und Gassen. Das Leben im Tessin geniessen die Menschen in volleren Zügen und zeigen sich allem gegenüber offener. Viele Deutschschweizer besitzen dort sogar ein Refugium.

Schon allein deswegen lockt der Kanton Tessin als äusserst beliebtes Reiseziel. Lange gehörten weite Teile des Gebietes den Stadtstaaten Como und Mailand an. Die Eidgenossen waren indes bestrebt, die Gotthardroute einzuverleiben, 1803 schliesslich wurde der Kanton Tessin durch Napoleon gegründet. Die Eröffnung des Gotthardtunnels ermöglichte eine bedeutende ganzjährige Verbindung und brachte dem Kanton einen Aufschwung der Industrie und des Tourismus.

Gerne unternehme ich im Winter eine Reise in die Sonnenstube, hier ein Video;

Das Tessin unterteilt sich in vier Regionen

Locarno
ascona-locarno.com

„Wem ein empfindsames Herz klopft, verkauft auch sein letztes Hemd, um den Lago Maggiore zu besuchen“, schrieb der Schriftsteller Stendhal, ergriffen von der Farbenvielfalt und dem Duft der Region. Klassisches Dolce Vita weit über die Seepromenaden Locarnos und Ascona`s hinaus – das Mittelmeerklima auf den Brissago Inseln oder eine Höhenwanderung in Cardada-Cimetta erheitern den Aufenthalt!
Nicht zu vergessen sind auch das Verzascatal und das Valle Maggia.


Bellinzona 

bellinzonaevalli.ch

Bellinzona ist die Hauptstadt des Tessins. Drei mittelalterliche Burgen, welche Unesco Weltereben sind, bilden die Skyline. In Bellinzona erschliessen sich Zugänge zu den Alpenpässen Gotthard, San Bernardino und Lukmanier. Die Winkel und Plätze, Höfe, das neoklassische Logen-Theater und die einfühlsam restaurierten, antiken Häuser erzählen den Besuchern die Geschichte einer lombardischen Kulturstadt. Die Seele lassen besonders ein Stadtspaziergang, der Besuch des Samstagsmarkts und ein Ausflug in die umwaldeten Täler der Region baumeln.

Lugano
luganoregion.com

Als die grösste Stadt des Tessins und als wichtiger Finanzplatz zeigt sich Lugano am Luganer See. Eingebettet in den alpinen Akzenten des Monte Brè und Monte San Salvatore, erbaut es die Gemüter durch ihr mildes Klima. Nebstdem erleben Sie hier südländische Gelassenheit, wunderschöne Parks, Villen, Kirchen, Museen und abwechslungsreiche Läden. Spazieren Sie doch einfach entlang der Seepromenade, genießen Sie das herrliche Panorama auf dem Monte Brè und ein vielfältig kulturelles wie gastronomisches Angebot.

Mendrisio
mendrisiottoturismo.ch 

Die Natur segnete Mendrisio mit bezaubernden Landschaften und einer hervorragenden Küche; Zincarlin-Käse, Kastanienspezialitäten und besten Weine. Spätestens dann, wenn zusammen mit den Einheimischen unter alten Platanen in einem Grotto Essen und Trinken serviert wird, fühlt man sich wie in einem kleinen Paradies.
Ausflugsideen kommen hier leicht wie von selbst auf, wie beispielsweise eine Entdeckungsreise durch die Weinberge und ein Panoramabesuch auf dem Monte Generoso.

Prima gefallen hat mir die Kamelienausstellung in Locarno. Einen wunderschönen Tag habe ich in der Region verbracht.

Zu gerne möchte ich einmal eine Reise in die Täler unternehmen. Eine Übernachtung wäre von Vorteil, und ich könnte versuchen, davon ein Video zu drehen.


Am Lago Maggiore liebe ich vor allem Ascona und halte mich gerne auf dessen Seepromenade auf. In der Gegend befinden sich etliche malerische und antike Plätze sowie ein belebendes Pflanzenreich. Ein Dorf weiter, in Brissago, steht übrigens die ehemalige Tabakfabrik von Dannemann, wohin ich gerne Ausflüge organisiere.
Besuch der Tabakmanufaktur von Dannemann

Das Tessin bettet sich in zahlreich-einsame Täler und kleine, mystisch-verwinkelte Dörfer. Diese zu erkunden bereitet Spaß. Und wenn einen «das gewisse Glück» einholt, entstehen überaus nette Gespräche mit deren Bewohnern. Ich flaniere aber noch öfters in den größeren Orten, nämlich in Lugano und Locarno, durch die Straßen und erheitere mich mit einer duftenden Tasse Kaffee.

Die Jugendherberge «Montarina» von Lugano war einst meine Lieblingsherberge in der Schweiz, ich kostete dort viele hinreißende Erlebnisse aus. Auch die Herberge selbst in ihrem großzügigen Anwesen, welchem Felsgrotten, Palmen samt Schwimmbad innewohnen, erfreut Myriaden von Gästen. Das Außen-Schwimmbad gehört gleichzeitig zu einem benachbarten Hotel und darf ebenso von den Gästen der Jugendherberge benutzt werden. Das Tessin war mir immer eine Reise in Richtung Süden Wert, hin zu mehr Sonne und Offenheit.

Hier führt der Link zu weiteren schönen Tipps fürs Tessin von einer Freundin, die im Tessin wohnt.

Lockend ziehen auch die Berge, die Seen, die Swiss Mininatur, die Gemeinde Centovalli in den südlichen Kanton. Das Tessin grenzt an Italien an, dort kommen wir auch bald in Como an, und schnell erreichen wir auch schon Milano. Orte, die ich ebenfalls liebe, und worüber ich eine Webseite gestaltet habe.
Webseite zur Lombardei

Geheimtipp Panoramazug – Voralpenexpress

Der Voralpen-Express als Produkt und Marke der Schweizerischen Südostbahn AG verkehrt stündlich zwischen Luzern und St. Gallen. Die Fahrdauer beträgt zwei Stunden und 15 Minuten. Auf der Strecke fasziniert der Blick auf die Rigi und die Schwyzer Mythen. Vorbei an der grössten, zusammenhängenden Hochmoorfläche der Schweiz bei Rothenthurm rollt der kupferfarbige Zug weiter über den Seedamm von Rapperswil und lässt dabei den Blick weit über den Zürichsee schweifen. Durch das hügelige Toggenburg mit seinem urchigen Charme und über das mit 99 Metern höchste Eisenbahnviadukt der Schweiz gelangt der Voralpen-Express in die Ostschweizer Metropole St. Gallen, deren Klosterbezirk mit seiner Bibliothek dem UNESCO-Weltkulturerbe angehört.
Mein Beitrag zur Rosenstadt Rapperswil

Auf der Strecke bietet sich oft genug die Gelegenheit auszusteigen, um weitere Perlen der Schweiz zu entdecken. 

Reisenden wird im Zug mit zwei Bistrozonen die Möglichkeit geboten, sich zu verpflegen. Einerseits wird im Kaffeeautomat ein vielseitiges Angebot an warmen Getränken angeboten, andererseits können sich die Fahrgäste beim Getränke- und Snackautomaten sowohl mit regionalen als auch mit typischen Klassikern verpflegen. Die Bezahlung erfolgt bar in Schweizer Franken oder Euro sowie mit der Kreditkarte. Als Gästebetreuer bevorzuge ich allerdings, entlang der Strecke einen Halt zu machen, um ein typisch schweizerisches Restaurant zu besuchen. 

Um vom abwechslungsreichen Angebot und den vielen Sehenswürdigkeiten der Kulturmetropole St. Gallen zu profitieren, empfehle ich eine Übernachtung in der Gallusstadt.
Webseite über Voralpen Express 

Das Beitragsbild ist von Markus Schälli und zeigt den Zug bei Rothenthurm.

Unterwegs im Kanton Aargau

Im Aargau habe ich meinen Lebensmittelpunkt eingerichtet und mich entschieden, als Regierungsrat anzutreten. Für eine Webseite liefert mir das eine breite Palette von Inhalten, doch diese hier schildert auch ein wenig darüber hinaus.

Zum Seetal, Jurapark aber auch zu Baden generiere ich bereits je eine Webseite, und alles andere landet vorläufig auf meiner Wahlkampfseite unter der Rubrik Unterwegs. Ich hoffe, den Menschen damit näherzukommen, das typische Leben in der Schweiz kennenzulernen, dabei immer meine Gitarre im Schlepptau.

Die Kandidatur als Regierungsrat gestaltet sich spannend. «Sie dürfen sich nur einmal folgendes vorstellen!» Ein Gästebetreuer bewirbt sich um ein hohes politisches Amt und traut sich, sich am Wahlkampf zu beteiligen, ohne dass dies der breiten Öffentlichkeit bekannt ist. Denn derjenige befindet sich in keiner Partei, verfügt über wenige Beziehungen, dafür aber Engagement.
Link – unterwegs als Regierungsrat Kandidat

Engagement, welches meiner Erfahrung nach auch Reisende spüren, sobald auf Schweiz.Reisen eine Reise mit persönlicher Betreuung gebucht wird.